[Datenmodelle]
In GIS ein mathematisches Konstrukt zum Darstellen von geographischen Objekten oder Oberflächen als Daten. Zum Beispiel wird die Geographie im Vektordatenmodell als Sammlungen von Punkten, Linien oder Polygonen, im Raster-Datenmodell als Zellenmatrizen mit numerischen Werten und im TIN-Datenmodell als Gruppen kontinuierlicher, nicht überlappender Dreiecke dargestellt.
[Esri Software]
Verschiedene Datenbankentwurfsspezifikationen für Objekte in einer GIS-Anwendung. Ein Datenmodell beschreibt die thematischen Layer, die in der Anwendung verwendet werden (z. B. Hamburger-Stände, Straßen und Landkreise), deren räumliche Darstellung (z. B. Punkt, Linie oder Polygon), deren Attribute, deren Integritätsregeln und Beziehungen (z. B. Landkreise sind Teil von US-Bundesstaaten), deren kartografische Darstellung und deren Metadatenanforderungen.
[Datenmodelle]
In der Informationstheorie eine Beschreibung der Regeln, nach denen Daten in einem Informationssystem (in der Regel ein Datenbankmanagementsystem) definiert, organisiert, abgefragt und aktualisiert werden.
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