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FAQ: Ist es möglich, Ausgabe-Feature-Layer bei der Analyse im Batch-Betrieb entsprechend den Namen der Eingabe-Layer umzubenennen?

Frage

Ist es möglich, Ausgabe-Feature-Layer bei der Analyse im Batch-Betrieb entsprechend den Namen der Eingabe-Layer umzubenennen?

Antwort

Ja, es ist möglich, die Ausgabe-Layer im Batch-Betrieb entsprechend den Namen der Eingabe-Layer umzubenennen. Die effizienteste Methode dafür besteht in der direkten Variablenersetzung in ModelBuilder, wobei die Elemente durchlaufen werden, um den Eingabedateinamen als Namen der Ausgabe-Feature-Class zu übernehmen.

Beispielsweise können mit dem Werkzeug "Raster in Polygon" Raster im Batch-Betrieb in Polygone konvertiert werden, aber es ist nicht möglich, mit diesem Werkzeug die Ausgabe-Polygon-Features im Batch-Betrieb umzubenennen, da die Raster-Namen nicht erkannt werden. In diesem Fall muss jede Ausgabe manuell umbenannt werden, was bei einem großen Volumen zeitaufwendig sein kann.

Gehen Sie folgendermaßen vor, um die Ausgabe-Feature-Layer im Batch-Betrieb entsprechend den Namen der Eingabe-Feature-Layer umzubenennen:

  1. Navigieren Sie in ArcMap zu Geoverarbeitung, und klicken Sie auf ModelBuilder.

    Image of the context menu
     
  2. Richten Sie den Workspace ein, indem Sie die relevanten Datasets hinzufügen.

    Image of the model builder workspace
     
  3. Verbinden Sie das Dataset mit der dem Modell hinzugefügten Funktion zum Iterieren. In diesem Beispiel wird die Funktion Raster iterieren verwendet.

    Image of the iterate tool
     
  4. Fügen Sie jedes gewünschte Werkzeug hinzu, und verbinden Sie es mit dem Modell. Dazu können Sie das jeweilige Werkzeug per Drag-and-drop aus ArcMap in den ModelBuilder-Workspace ziehen.

    Image of the tools added to Model Builder
     
  5. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Modellausgabe, und verwenden Sie die direkte Variablenersetzung, wie unter ArcGIS-Hilfe: Beispiele für die direkte Modellvariablenersetzung beschrieben.

    Beispiel:
    C:\Output\S_%Name%

    Image sample of inline variable substitution
     
  6. Definieren Sie die restlichen Einstellungen nach Bedarf.
  7. Klicken Sie auf OK, und führen Sie das Modell aus.

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