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Error: 000229: Kann nicht geöffnet werden <value >

Fehlermeldung

Beim Ausführen eines Geoverarbeitungswerkzeugs gibt ArcMap die folgende Fehlermeldung zurück:

Error 000229:  kann nicht geöffnet werden.

Diese Fehlermeldung gibt an, dass die vom Geoverarbeitungswerkzeug benötigten Daten nicht verfügbar oder ungültig sind. Die Fehlermeldung kann jedoch bei aktivierter Geoverarbeitung im Hintergrund angezeigt werden, wenn die Daten gültig sind und auf sie zugegriffen werden kann.

Ursache

Diese Fehlermeldung wird in den folgenden Situationen angezeigt:

  • Auf die Daten kann nicht zugegriffen werden, sie sind nicht verfügbar oder ungültig.
  • Die 64-Bit-Geoverarbeitung im Hintergrund weist nicht unterstützte Datentypen auf.
  • Nicht unterstützte Werkzeuge können nicht in der Hintergrundverarbeitung ausgeführt werden.
  • Die 64-Bit-Geoverarbeitung im Hintergrund verfügt nicht über die notwendigen 64-Bit-Bibliotheken.

Bei aktivierter Geoverarbeitung im Hintergrund werden Skripte mit der 64-Bit-Geoverarbeitung im Hintergrund ausgeführt. ArcMap kann keine Datentypen lesen, die nicht von der 64-Bit-Geoverarbeitung im Hintergrund unterstützt werden, während Werkzeuge, die sich nicht im Hintergrund ausführen lassen, die 64-Bit-Verarbeitung nicht nutzen können. ArcMap und ArcCatalog kommunizieren standardmäßig über eine 32-Bit-Client-Bibliothek.

Lösung oder Problemumgehung

Führen Sie das Werkzeug im Vordergrund aus, indem Sie die Hintergrundverarbeitung deaktivieren, oder deinstallieren Sie die 64-Bit-Geoverarbeitung im Hintergrund.

  • Deaktivieren Sie die 64-Bit-Geoverarbeitung im Hintergrund.
    1. Navigieren Sie in ArcMap zum Menü "Geoverarbeitung".
    2. Klicken Sie auf "Geoverarbeitungsoptionen".
      [O-Image]

      3. Deaktivieren Sie im Dialogfeld "Geoverarbeitungsoptionen" unter "Hintergrundverarbeitung" das Kontrollkästchen "Aktivieren".
      [O-Image]
      4. Klicken Sie auf "OK", und laden Sie das Werkzeug erneut.
  • Um die Geoverarbeitung im Hintergrund weiterhin nutzen zu können, deinstallieren Sie die 64-Bit-Geoverarbeitung im Hintergrund. Die Hintergrundverarbeitung wird auf 32 Bit zurückgesetzt.

Referenzinformationen