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How To: Anwenden einer geographischen Transformation oder Datumstransformation beim Synchronisieren eines Replikats

Zusammenfassung

Hinweis: Dieser Artikel gilt für die ArcGIS-Versionen 9.x und 10. Höhere Versionen von ArcGIS enthalten möglicherweise andere Funktionalität sowie andere Namen für Menüs, Befehle und Geoverarbeitungswerkzeuge, die sich auch an anderen Orten befinden können.

In der folgenden Anleitung wird beschrieben, wie eine geographische Transformation beim Synchronisieren eines Replikats angewendet wird. Dieser Vorgang ist möglicherweise erforderlich, wenn beispielsweise die Daten in der primären und sekundären Geodatabase je nach Datum in unterschiedlichen Koordinatensystemen gespeichert sind und auf die Daten eine Verschiebung angewendet werden muss, wenn diese zwischen den Datenbanken synchronisiert werden.

Hinweis: Informationen zum Erstellen eines Replikats mit dieser Datenkonfiguration finden Sie in den Artikeln im Abschnitt mit Referenzinformationen.

Vorgehensweise

Wenn eine geographische Transformation angewendet werden muss, muss sie bei jeder Synchronisierung des Replikats angegeben werden. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, eine geographische Transformation bei einer Replikatsynchronisierung über die ArcGIS-Benutzeroberfläche anzuwenden. Wenn Sie eine der folgenden vier Optionen verwenden, wird auf die bei der Replikatsynchronisierung übertragenen Daten eine geographische Transformation angewendet.

  1. Verwenden Sie den Assistenten "Änderungen synchronisieren" in ArcMap. Bevor Sie diesen Assistenten verwenden, legen Sie zunächst die Datentransformationen in den Eigenschaft des Datenrahmens in ArcMap fest.

[O-Abbildung] Festlegen der Transformation in ArcMap

  1. Sie können aber auch die im Toolset "Verteilte Geodatabase" verfügbaren Geoverarbeitungswerkzeuge zum Synchronisieren von Replikaten verwenden und die geographische Transformation in der Geoverarbeitungsumgebung angeben. Führen Sie hierzu das Werkzeug einzeln aus, und geben Sie dabei jeweils die Einstellung für die Transformationsumgebung an.
[O-Abbildung]
  1. Die Geoverarbeitung kann auch zum Automatisieren von Workflows verwendet werden. Statt das Werkzeug jedes Mal einzeln auszuführen, speichern Sie die Workflows für die Replikatsynchronisierung als Modell. Erstellen Sie einfach ein Modell, in dem diese Umgebung angegeben ist, speichern Sie das Modell, und führen Sie es jedes Mal aus, wenn das Replikat synchronisiert wird.
[O-Abbildung]
  1. Nachdem Sie das Modell aus Option 3 erstellt haben, exportieren Sie es als Skript und führen dieses als Task im Windows-Taskplaner aus.
[O-Abbildung] Synchronisieren – Modell als Skript exportieren

Referenzinformationen

Zuletzt geändert: 12/3/2020

Artikel-ID: 000009763