Das Exportieren von Layouts in PDF in ArcGIS Pro ist wichtig, da dies den Entscheidungsprozess erleichtert, indem komplexe räumliche Daten klar und prägnant präsentiert werden. Große Datasets oder Bilder mit hoher Auflösung in Layouts können jedoch die Export-Performance beeinträchtigen. Der Prozess verlängert sich weiter, wenn die Hardwareanforderungen oder -funktionen des Computers in Bezug auf CPU, RAM oder Festplattengeschwindigkeit nicht erfüllt sind.
Im Folgenden finden Sie einige der Empfehlungen, mit denen eine langsame Performance beim Exportieren von Layouts in PDF in ArcGIS Pro potenziell vermieden werden kann.
- Entfernen Sie nicht erforderliche Attribute aus den Projektdaten, um die Größe der Datasets zu verringern. Weitere Informationen finden Sie unter ArcGIS Pro: Verringern der Datengröße.
- Generalisieren Sie Datasets mithilfe von Partitionen. Dieser Ansatz ist am effektivsten im Falle einer beträchtlichen Anzahl komplexer Features mit den entsprechenden Attributen, da die partitionierten Daten auf diese Weise nacheinander von Geoverarbeitungswerkzeugen verarbeitet werden können. Weitere Informationen finden Sie unter ArcGIS Pro: Generalisieren von großen Datasets mit Partitionen.
- Stellen Sie sicher, dass der Computer, auf dem ArcGIS Pro ausgeführt wird, die Mindestanforderungen sowie die empfohlenen und optimalen Anforderungen für die Installation und das Durchführen von Upgrades erfüllt. Weitere Informationen finden Sie unter ArcGIS Pro 3.3 – Systemanforderungen.
- Verbessern Sie die Performance, indem Sie das Layout als Layoutdatei speichern, ein neues Projekt öffnen und die Layoutdatei importieren, bevor Sie das Layout aus dem neuen Projekt als PDF exportieren. Wenn die Datenquelle nach dem Importieren beschädigt ist, reparieren Sie sie, indem Sie die richtige Datendatei auswählen.